Papstmesse und feierlicher Segen "Urbi et Orbi"
Live bertragungen ber CTV hier:
www.vatican.va/news_servi...dex_ge.htm
K-TV bertrgt auch live.
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Kirsty |
Ostersonntag. Papstmesse ... Segen "Urbi et Orbi |
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Sonntag 08.04. Ostersonntag ca.10.30 -12.45 Uhr
Papstmesse und feierlicher Segen "Urbi et Orbi" Live bertragungen ber CTV hier: www.vatican.va/news_servi...dex_ge.htm K-TV bertrgt auch live. |
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domi0102 |
Re: Ostersonntag. 8.4. Papstmesse ... Segen "Urbi et Or | #1 | ||
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In Deutschland bertrgt auch die ARD ab 10.30 Uhr live aus Rom ...
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Kirsty |
Re: Ostersonntag. 8.4. Papstmesse ... Segen "Urbi et Or | #2 | ||
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08/04/2007 11.07.19
Papst feiert Ostermesse auf dem Petersplatz Mit rund 100.000 Glubigen feiert Papst Benedikt XVI. zur Stunde das Osterfest auf dem Petersplatz. Im Anschluss spendet er den traditionellen Segen Der Stadt und dem Erdkreis (Urbi et orbi). Der Segen sowie die Ostergre in 62 Sprachen werden von 108 Fernsehanstalten live bertragen. In der Nacht zum Sonntag hatte der 79-jhrige Papst die Feier der Osternacht im Petersdom geleitet. Im Lauf der dreistndigen Zeremonie taufte Benedikt XVI. sechs Frauen und zwei Kinder und nahm sie so in die katholische Kirche auf. Nach den Osterfeierlichkeiten will sich das Kirchenoberhaupt am Sonntagnachmittag in seinen Sommersitz Castelgandolfo sdstlich von Rom begeben. Am Wochenende vor seinem 80. Geburtstag am 16. April wird Benedikt XVI. wieder im Vatikan zurckerwartet. (kna 08.04.2007 mc) www.oecumene.radiovatican.../index.asp |
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Kirsty |
Re: Ostersonntag. 8.4. Papstmesse ... Segen "Urbi et Or | #3 | ||
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Ostermesse mit Papst Benedikt XVI.
Sonntag 8. April 2007, 06:04 Uhr Rom (dpa) - Vor Zehntausenden Glubigen wird Papst Benedikt XVI. heute die feierliche Ostermesse zelebrieren. Bei dem Gottesdienst auf dem Petersplatz wird auch traditionell der Segen Urbi et Orbi gesprochen. Mit diesem Segen wird nach katholischer Lehre allen, die ihn hren oder sehen und die guten Willens sind, ein vollkommener Ablass ihrer Snden gewhrt. Bereits seit Tagen waren zahlreiche Touristen und Pilger in die Ewige Stadt gekommen, um dem Hhepunkt der Osterfeierlichkeiten beizuwohnen. www.oecumene.radiovatican.../index.asp |
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Kirsty |
Re: Ostersonntag. 8.4. Papstmesse ... Segen "Urbi et Or | #4 | ||
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AnnaLena73 |
Re: Ostersonntag. 8.4. Papstmesse ... Segen "Urbi et Or | #5 | ||
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Das mit der Stimme war vor allem beim Hochgebet schlimm. Jetzt bei "Urbi et orbi" geht es aber wieder, finde ich zumindest.
Der Mensch, der sich vollkommen in die Haende des Herrn uebergibt, wird keine Marionette Gottes, keine langweilige, angepasste Person; er verliert seine Freiheit nicht. Nur der Mensch, der sich ganz Gott anvertraut, findet die wahre Freiheit, die grosse und schoepferische Weite der Freiheit und des Guten. (Benedikt XVI, 08. 12. 2005) |
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Kirsty |
Re: Ostersonntag. 8.4. Papstmesse ... Segen "Urbi et Or | #6 | ||
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Stimmt AnnaLena, die Stimme war wieder OK. Nun ist es vorbei, fr mich waren diese Feierlickeiten, wieder sehr ergreifend, besonders gerade der Segen, auch wie Papa noch die ganze Zeit ruhig stand, auf den Loggia und alles auf sich wirken lie, hat mir sehr gefallen!
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Kirsty |
Re: Ostersonntag. 8.4. Papstmesse ... Segen "Urbi et Or | #7 | ||
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08/04/2007 12.55.11
Frieden der Welt! - Die Osterbotschaft des Papstes Brder und Schwestern in aller Welt, Mnner und Frauen guten Willens! Christus ist auferstanden! Der Friede sei mit Euch! Heute feiern wir das groe Mysterium, das Fundament des Glaubens und der christlichen Hoffnung: Jesus von Nazareth, der Gekreuzigte, ist am dritten Tag von den Toten erstanden, nach der Schrift. Die Botschaft, welche die Engel im Morgengrauen jenes ersten Tages nach dem Sabbat Maria Magdalena und den anderen Frauen, die zum Grab geeilt waren, verkndeten, hren wir heute wieder neu mit innerer Ergriffenheit: Was sucht ihr den Lebenden bei den Toten? Er ist nicht hier, sondern er ist auferstanden (Lc 24,5-6). Es ist nicht schwer, sich vorzustellen, was diese Frauen in jenem Moment empfanden: Traurigkeit und Erschtterung ber den Tod ihres Herrn mischten sich mit Unglauben und Staunen ber das, was zu auerordentlich erschien, um wahr sein zu knnen. Das Grab aber war offen und leer: Der Leichnam war nicht mehr da. Petrus und Johannes liefen auf die Nachricht der Frauen hin schnell zum Grab und stellten fest, da diese recht berichtet hatten. Der Glaube der Apostel an Jesus, den erwarteten Messias, war durch das rgernis des Kreuzes auf eine sehr harte Probe gestellt worden. Bei Jesu Festnahme und angesichts seiner Verurteilung und seines Todes waren alle auseinandergelaufen; nun hatten sie sich wieder zusammengefunden, ratlos und verwirrt. Doch der Auferstandene selbst kam ihrem unglubigen Verlangen nach Sicherheiten entgegen: Diese Begegnung war kein Traum, keine Illusion oder subjektive Vorstellung; es war eine reale, wenn auch unerwartete und gerade deshalb besonders eindrucksvolle Erfahrung. Jesus kam, trat in ihre Mitte und sagte zu ihnen: Friede sei mit euch! (Joh 20,19). Bei diesen Worten flammte in ihren Herzen der beinahe erloschene Glaube wieder auf. Die Apostel berichteten dem Thomas, der bei dieser ersten auergewhnlichen Begegnung nicht zugegen gewesen war: Jawohl, der Herr hat erfllt, was er angekndigt hatte; er ist wirklich auferstanden, und wir haben ihn gesehen und angefat! Thomas aber blieb zweifelnd und unschlssig. Als Jesus acht Tage darauf zum zweiten Mal in den Abendmahlssaal kam, sagte er zu ihm: Streck deinen Finger aus hier sind meine Hnde! Streck deine Hand aus und leg sie in meine Seite, und sei nicht unglubig, sondern glubig! Die Antwort des Apostels ist ein bewegendes Glaubensbekenntnis: Mein Herr und mein Gott! (Joh 20,27-2 Mein Herr und mein Gott! Gemeinsam wollen auch wir das Glaubensbekenntnis des Thomas erneuern. Als sterlichen Glckwunsch habe ich in diesem Jahr gerade seine Worte gewhlt, denn die heutige Menschheit erwartet von den Christen ein neuerliches Zeugnis der Auferstehung Christi; sie hat es ntig, ihm zu begegnen und ihn kennenzulernen als wahren Gott und wahren Menschen. Wenn wir bei diesem Apostel die Zweifel und Unsicherheiten so vieler heutiger Christen, die ngste und Enttuschungen unzhliger unserer Zeitgenossen feststellen knnen, dann knnen wir mit ihm auch den Glauben an den fr uns gestorbenen und auferstandenen Christus mit erneuter berzeugung wiederentdecken. Dieser Glaube, der im Laufe der Jahrhunderte von den Nachfolgern der Apostel weitergegeben wurde, besteht weiter, denn der auferstandene Herr stirbt nicht mehr. Er lebt in der Kirche und fhrt sie sicher bis zur Vollendung seines ewigen Heilsplanes. Jeder von uns kann versucht sein, dem Unglauben des Thomas zu verfallen. Der Schmerz, das Bse, die Ungerechtigkeiten, der Tod, besonders wenn Unschuldige betroffen sind zum Beispiel die Kinder, die Krieg und Terrorismus, Krankheiten und Hunger zum Opfer fallen stellt all das unseren Glauben etwa nicht auf eine harte Probe? Und doch ist uns paradoxerweise gerade in diesen Fllen der Unglaube des Thomas ntzlich und wertvoll, weil er uns hilft, alle falschen Vorstellungen von Gott zu lutern, und uns dazu fhrt, sein wahres Angesicht zu entdecken: das Angesicht eines Gottes, der in Christus die Qualen der verwundeten Menschheit auf sich genommen hat. Thomas hat die Gabe eines durch Jesu Passion und Tod geprften und durch die Begegnung mit Ihm als dem Auferstandenen bestrkten Glaubens vom Herrn empfangen und an die Kirche weitergegeben. Eines Glaubens, der fast gestorben war und dank der Berhrung mit Christi Wunden wiedergeboren wurde mit jenen Wunden, die der Auferstandene nicht verborgen, sondern gezeigt hat und auf die er uns in der Not und den Leiden eines jeden Menschen immer noch hinweist. Durch seine Wunden seid ihr geheilt (1 Petr 2,24) das ist die Botschaft, die Petrus an die ersten Konvertiten richtete. Diese Wunden, die fr den Glauben des Thomas zuerst ein Hindernis darstellten, da sie Zeichen des augenscheinlichen Scheiterns Jesu waren, diese selben Wunden sind in der Begegnung mit dem Auferstandenen Beweise einer siegreichen Liebe geworden. Diese Wunden, die Christus sich aus Liebe zu uns zugezogen hat, helfen uns zu begreifen, wer Gott ist, und selber nachzusprechen: Mein Herr und mein Gott. Nur ein Gott, der uns so liebt, da er unsere Wunden und unseren Schmerz vor allem den der Unschuldigen auf sich nimmt, ist glaubwrdig. Wie viele Verwundungen, wieviel Schmerz ist in der Welt! Es fehlt nicht an Naturkatastrophen und menschlichen Tragdien, die unzhlige Opfer fordern und ungeheure materielle Schden verursachen. Ich denke daran, was jngst in Madagaskar, auf den Salomon-Inseln, in Lateinamerika und in anderen Regionen der Welt geschehen ist. Ich denke an die Plage des Hungers, an die unheilbaren Krankheiten, an den Terrorismus und an die Geiselnahmen, an die tausend Gesichter der manchmal im Namen der Religion gerechtfertigten Gewalt, an die Geringschtzung des Lebens und an die Verletzung der Menschenrechte, an die Ausbeutung von Menschen. Mit Besorgnis sehe ich die Lage, in der sich nicht wenige Regionen Afrikas befinden: In Darfur und in den Nachbarlndern dauert eine katastrophale und leider unterschtzte humanitre Situation an; in Kinshasa, in der Demokratischen Republik Kongo lassen die Zusammenste und Plnderungen der vergangenen Wochen um die Zukunft des kongolesischen demokratischen Prozesses und um den Wiederaufbau des Landes frchten; in Somalia rckt die Wiederaufnahme der Gefechte die Friedensaussicht in die Ferne und belastet die regionale Krise, besonders was die Bevlkerungsbewegungen und den Waffenhandel betrifft; eine schwere Krise peinigt Simbabwe, fr deren berwindung die Bischfe des Landes in einem Dokument krzlich als einzigen Weg das Gebet und den gemeinsamen Einsatz fr das Gute angegeben haben. Vershnung und Frieden braucht die Bevlkerung von Ost-Timor, die wichtigen Wahlen entgegengeht. Frieden brauchen auch Sri Lanka, wo nur eine auf dem Verhandlungsweg gefundene Lsung dem Drama des blutigen Konflikts ein Ende setzen kann, und Afghanistan, das von zunehmender Unruhe und Instabilitt gezeichnet ist. Im Mittleren Osten gibt es neben Zeichen der Hoffnung im Dialog zwischen Israel und den palstinensischen Autoritten leider keine positiven Signale aus dem Irak, der fortdauernd von blutigen Gemetzeln heimgesucht ist, whrend die Zivilbevlkerungen fliehen; im Libanon bedroht die Pattsituation der politischen Institutionen die Rolle, die das Land im nahstlichen Raum erfllen sollte, und belastet stark seine Zukunft. Schlielich kann ich nicht die Schwierigkeiten unerwhnt lassen, mit denen sich die christlichen Gemeinden tglich auseinandersetzen mssen, und die Auswanderung der Christen aus dem Heiligen Land, der Wiege unseres Glaubens. Diesen Bevlkerungen mchte ich mit Liebe erneut versichern, da ich ihnen im Geiste nahe bin. Liebe Brder und Schwestern, durch die Wunden des auferstandenen Christus knnen wir die bel, welche die Menschheit qulen, mit Augen der Hoffnung sehen. Der Herr hat zwar in seiner Auferstehung das Leid und das Bse nicht aus der Welt genommen, aber er hat es mit der berflle seiner Gnade an der Wurzel besiegt. Der bermacht des Bsen hat er die Allmacht seiner Liebe entgegengesetzt. Er hat uns als Weg zum Frieden und zur Freude die Liebe hinterlassen, die den Tod nicht frchtet. Wie ich euch geliebt habe, hat er vor seinem Sterben zu den Aposteln gesagt, so sollt auch ihr einander lieben (Joh 13,34). Brder und Schwestern im Glauben, die ihr mich in allen Teilen der Erde hrt! Der auferstandene Christus lebt unter uns; er ist die Hoffnung auf eine bessere Zukunft. Whrend wir mit Thomas sagen: Mein Herr und mein Gott!, mge in unseren Herzen das freundliche, aber anspruchsvolle Wort des Herrn nachklingen: Wenn einer mir dienen will, folge er mir nach; und wo ich bin, dort wird auch mein Diener sein. Wenn einer mir dient, wird der Vater ihn ehren (Joh 12,26). Und wenn wir, mit ihm vereint, bereit sind, unser Leben fr unsere Brder und Schwestern einzusetzen (vgl. 1 Joh 3, 16), dann werden auch wir Apostel des Friedens, Boten einer Freude, die den Schmerz nicht frchtet, der Auferstehungsfreude. Diese sterliche Gabe erwirke uns Maria, die Mutter des auferstandenen Christus. Frohe Ostern Euch allen! (Ostern, 8 April 2007) www.oecumene.radiovatican.../index.asp |
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Kirsty |
Re: Ostersonntag. 8.4. Papstmesse ... Segen "Urbi et Or | #8 | ||
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08/04/2007 13.05.51
Papst spendet Segen "Urbi et Orbi" Papst Benedikt XVI. hat den Christen weltweit seinen traditionellen Ostersegen Urbi et orbi gespendet. Bei strahlendem Sonnenschein kamen mehrere zehntausend Menschen auf den Petersplatz und die angrenzende Via della Conciliazione. Die Ostergre in 62 Sprachen - darunter auch Aramisch, die Muttersprache Jesu, wurden weltweit von mehr als 100 Fernsehsender live bertragen. Auf Deutsch sagte das Kirchenoberhaupt: "Euch allen ein gesegnetes und frohes Osterfest! Der Friede und die Freude des auferstandenen Herrn sei mit euch." Traditionell wandte sich Benedikt XVI. mit einem besonderen Gru an die Niederlnder: Ich mchte meinen herzlichen Dank fr die schnen Blumen ausdrcken, sagte er auf Niederlndisch. Das blhende Dekor auf dem Treppenaufgang des Petersdoms und an der Benediktionsloggia wird seit 22 Jahren von niederlndischen Floristen gestiftet. (kna 08.04.2007 mc) www.oecumene.radiovatican.../index.asp |
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Kirsty |
Re: Ostersonntag. 8.4. Papstmesse ... Segen "Urbi et Or | #9 | ||
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Papst Benedikt XVI. spendet Segen Urbi et Orbi
Sonntag 8. April 2007, 13:02 Uhr Rom (ddp). Papst Benedikt XVI. hat auf dem Petersplatz in Rom den Ostersegen gespendet. Vor zehntausenden Glubigen sprach er am Sonntag die traditionellen Segensworte Urbi et Orbi - der Stadt und dem Erdkreis und uerte zugleich Sorge ber die Situation in vielen Lndern Afrikas. Es gebe tausend Gesichter der manchmal im Namen der Religion gerechtfertigten Gewalt, sagte Benedikt XVI. in seiner Osterbotschaft. Vor allem wenn unschuldige Kinder betroffen seien, stelle das den Glauben auf eine harte Probe. Der Papst zeigte sich besorgt ber die Lage, in der sich nicht wenige Regionen in Afrika befnden. Er verwies auf die leider unterschtzte humanitre Situation in der sudanesischen Krisenregion Darfur, auf die Zusammenste in Kongos Hauptstadt Kinshasa und der Wiederaufnahme der Gefechte in Somalia. In dem Zusammenhang kritisierte er Handel mit Waffen. Vershnung und Frieden bruchten auch Osttimor und Sri Lanka, wo eine Lsung nur am Verhandlungstisch gefunden werden knne. In Afghanistan gebe es ebenfalls zunehmend Unruhe und Instabilitt. Keine positiven Signale gebe es zudem aus dem Irak. Auch die Zukunft des Libanon sei durch die Pattsituation politischer Krfte stark belastet. Der Papst verkndete zum Abschluss seine Ostergre in 62 Sprachen. Auf Deutsch sprach er die Worte: Euch allen ein gesegnetes und frohes Osterfest. Der Friede und die Freude des auferstandenen Herren sei mit euch. Benedikt XVI. leitete zum zweiten Mal die Feiern zur Auferstehung Jesu Christi, dem hchsten Fest der Christen. (ddp) www.oecumene.radiovatican.../index.asp |
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Kirsty |
Re: Ostersonntag. 8.4. Papstmesse ... Segen "Urbi et Or | #10 | ||
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AnnaLena73 |
Re: Ostersonntag. 8.4. Papstmesse ... Segen "Urbi et Or | #11 | ||
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Danke fr die vielen schnen Bilder
Hier ist die Osterbotschaft, von der in den Nachrichten wieder nur der zweite, politische Teil zitiert wird. Brder und Schwestern in aller Welt, Mnner und Frauen guten Willens! Christus ist auferstanden! Der Friede sei mit Euch! Heute feiern wir das groe Mysterium, das Fundament des Glaubens und der christlichen Hoffnung: Jesus von Nazareth, der Gekreuzigte, ist am dritten Tag von den Toten erstanden, nach der Schrift. Die Botschaft, welche die Engel im Morgengrauen jenes ersten Tages nach dem Sabbat Maria Magdalena und den anderen Frauen, die zum Grab geeilt waren, verkndeten, hren wir heute wieder neu mit innerer Ergriffenheit: Was sucht ihr den Lebenden bei den Toten? Er ist nicht hier, sondern er ist auferstanden (Lc 24,5-6). Es ist nicht schwer, sich vorzustellen, was diese Frauen in jenem Moment empfanden: Traurigkeit und Erschtterung ber den Tod ihres Herrn mischten sich mit Unglauben und Staunen ber das, was zu auerordentlich erschien, um wahr sein zu knnen. Das Grab aber war offen und leer: Der Leichnam war nicht mehr da. Petrus und Johannes liefen auf die Nachricht der Frauen hin schnell zum Grab und stellten fest, da diese recht berichtet hatten. Der Glaube der Apostel an Jesus, den erwarteten Messias, war durch das rgernis des Kreuzes auf eine sehr harte Probe gestellt worden. Bei Jesu Festnahme und angesichts seiner Verurteilung und seines Todes waren alle auseinandergelaufen; nun hatten sie sich wieder zusammengefunden, ratlos und verwirrt. Doch der Auferstandene selbst kam ihrem unglubigen Verlangen nach Sicherheiten entgegen: Diese Begegnung war kein Traum, keine Illusion oder subjektive Vorstellung; es war eine reale, wenn auch unerwartete und gerade deshalb besonders eindrucksvolle Erfahrung. Jesus kam, trat in ihre Mitte und sagte zu ihnen: Friede sei mit euch! (Joh 20,19). Bei diesen Worten flammte in ihren Herzen der beinahe erloschene Glaube wieder auf. Die Apostel berichteten dem Thomas, der bei dieser ersten auergewhnlichen Begegnung nicht zugegen gewesen war: Jawohl, der Herr hat erfllt, was er angekndigt hatte; er ist wirklich auferstanden, und wir haben ihn gesehen und angefat! Thomas aber blieb zweifelnd und unschlssig. Als Jesus acht Tage darauf zum zweiten Mal in den Abendmahlssaal kam, sagte er zu ihm: Streck deinen Finger aus hier sind meine Hnde! Streck deine Hand aus und leg sie in meine Seite, und sei nicht unglubig, sondern glubig! Die Antwort des Apostels ist ein bewegendes Glaubensbekenntnis: Mein Herr und mein Gott! (Joh 20,27-28 ). Mein Herr und mein Gott! Gemeinsam wollen auch wir das Glaubensbekenntnis des Thomas erneuern. Als sterlichen Glckwunsch habe ich in diesem Jahr gerade seine Worte gewhlt, denn die heutige Menschheit erwartet von den Christen ein neuerliches Zeugnis der Auferstehung Christi; sie hat es ntig, ihm zu begegnen und ihn kennenzulernen als wahren Gott und wahren Menschen. Wenn wir bei diesem Apostel die Zweifel und Unsicherheiten so vieler heutiger Christen, die ngste und Enttuschungen unzhliger unserer Zeitgenossen feststellen knnen, dann knnen wir mit ihm auch den Glauben an den fr uns gestorbenen und auferstandenen Christus mit erneuter berzeugung wiederentdecken. Dieser Glaube, der im Laufe der Jahrhunderte von den Nachfolgern der Apostel weitergegeben wurde, besteht weiter, denn der auferstandene Herr stirbt nicht mehr. Er lebt in der Kirche und fhrt sie sicher bis zur Vollendung seines ewigen Heilsplanes. Jeder von uns kann versucht sein, dem Unglauben des Thomas zu verfallen. Der Schmerz, das Bse, die Ungerechtigkeiten, der Tod, besonders wenn Unschuldige betroffen sind zum Beispiel die Kinder, die Krieg und Terrorismus, Krankheiten und Hunger zum Opfer fallen stellt all das unseren Glauben etwa nicht auf eine harte Probe? Und doch ist uns paradoxerweise gerade in diesen Fllen der Unglaube des Thomas ntzlich und wertvoll, weil er uns hilft, alle falschen Vorstellungen von Gott zu lutern, und uns dazu fhrt, sein wahres Angesicht zu entdecken: das Angesicht eines Gottes, der in Christus die Qualen der verwundeten Menschheit auf sich genommen hat. Thomas hat die Gabe eines durch Jesu Passion und Tod geprften und durch die Begegnung mit Ihm als dem Auferstandenen bestrkten Glaubens vom Herrn empfangen und an die Kirche weitergegeben. Eines Glaubens, der fast gestorben war und dank der Berhrung mit Christi Wunden wiedergeboren wurde mit jenen Wunden, die der Auferstandene nicht verborgen, sondern gezeigt hat und auf die er uns in der Not und den Leiden eines jeden Menschen immer noch hinweist. Durch seine Wunden seid ihr geheilt (1 Petr 2,24) das ist die Botschaft, die Petrus an die ersten Konvertiten richtete. Diese Wunden, die fr den Glauben des Thomas zuerst ein Hindernis darstellten, da sie Zeichen des augenscheinlichen Scheiterns Jesu waren, diese selben Wunden sind in der Begegnung mit dem Auferstandenen Beweise einer siegreichen Liebe geworden. Diese Wunden, die Christus sich aus Liebe zu uns zugezogen hat, helfen uns zu begreifen, wer Gott ist, und selber nachzusprechen: Mein Herr und mein Gott. Nur ein Gott, der uns so liebt, da er unsere Wunden und unseren Schmerz vor allem den der Unschuldigen auf sich nimmt, ist glaubwrdig. Wie viele Verwundungen, wieviel Schmerz ist in der Welt! Es fehlt nicht an Naturkatastrophen und menschlichen Tragdien, die unzhlige Opfer fordern und ungeheure materielle Schden verursachen. Ich denke daran, was jngst in Madagaskar, auf den Salomon-Inseln, in Lateinamerika und in anderen Regionen der Welt geschehen ist. Ich denke an die Plage des Hungers, an die unheilbaren Krankheiten, an den Terrorismus und an die Geiselnahmen, an die tausend Gesichter der manchmal im Namen der Religion gerechtfertigten Gewalt, an die Geringschtzung des Lebens und an die Verletzung der Menschenrechte, an die Ausbeutung von Menschen. Mit Besorgnis sehe ich die Lage, in der sich nicht wenige Regionen Afrikas befinden: In Darfur und in den Nachbarlndern dauert eine katastrophale und leider unterschtzte humanitre Situation an; in Kinshasa, in der Demokratischen Republik Kongo lassen die Zusammenste und Plnderungen der vergangenen Wochen um die Zukunft des kongolesischen demokratischen Prozesses und um den Wiederaufbau des Landes frchten; in Somalia rckt die Wiederaufnahme der Gefechte die Friedensaussicht in die Ferne und belastet die regionale Krise, besonders was die Bevlkerungsbewegungen und den Waffenhandel betrifft; eine schwere Krise peinigt Simbabwe, fr deren berwindung die Bischfe des Landes in einem Dokument krzlich als einzigen Weg das Gebet und den gemeinsamen Einsatz fr das Gute angegeben haben. Vershnung und Frieden braucht die Bevlkerung von Ost-Timor, die wichtigen Wahlen entgegengeht. Frieden brauchen auch Sri Lanka, wo nur eine auf dem Verhandlungsweg gefundene Lsung dem Drama des blutigen Konflikts ein Ende setzen kann, und Afghanistan, das von zunehmender Unruhe und Instabilitt gezeichnet ist. Im Mittleren Osten gibt es neben Zeichen der Hoffnung im Dialog zwischen Israel und den palstinensischen Autoritten leider keine positiven Signale aus dem Irak, der fortdauernd von blutigen Gemetzeln heimgesucht ist, whrend die Zivilbevlkerungen fliehen; im Libanon bedroht die Pattsituation der politischen Institutionen die Rolle, die das Land im nahstlichen Raum erfllen sollte, und belastet stark seine Zukunft. Schlielich kann ich nicht die Schwierigkeiten unerwhnt lassen, mit denen sich die christlichen Gemeinden tglich auseinandersetzen mssen, und die Auswanderung der Christen aus dem Heiligen Land, der Wiege unseres Glaubens. Diesen Bevlkerungen mchte ich mit Liebe erneut versichern, da ich ihnen im Geiste nahe bin. Liebe Brder und Schwestern, durch die Wunden des auferstandenen Christus knnen wir die bel, welche die Menschheit qulen, mit Augen der Hoffnung sehen. Der Herr hat zwar in seiner Auferstehung das Leid und das Bse nicht aus der Welt genommen, aber er hat es mit der berflle seiner Gnade an der Wurzel besiegt. Der bermacht des Bsen hat er die Allmacht seiner Liebe entgegengesetzt. Er hat uns als Weg zum Frieden und zur Freude die Liebe hinterlassen, die den Tod nicht frchtet. Wie ich euch geliebt habe, hat er vor seinem Sterben zu den Aposteln gesagt, so sollt auch ihr einander lieben (Joh 13,34). Brder und Schwestern im Glauben, die ihr mich in allen Teilen der Erde hrt! Der auferstandene Christus lebt unter uns; er ist die Hoffnung auf eine bessere Zukunft. Whrend wir mit Thomas sagen: Mein Herr und mein Gott!, mge in unseren Herzen das freundliche, aber anspruchsvolle Wort des Herrn nachklingen: Wenn einer mir dienen will, folge er mir nach; und wo ich bin, dort wird auch mein Diener sein. Wenn einer mir dient, wird der Vater ihn ehren (Joh 12,26). Und wenn wir, mit ihm vereint, bereit sind, unser Leben fr unsere Brder und Schwestern einzusetzen (vgl. 1 Joh 3, 16), dann werden auch wir Apostel des Friedens, Boten einer Freude, die den Schmerz nicht frchtet, der Auferstehungsfreude. Diese sterliche Gabe erwirke uns Maria, die Mutter des auferstandenen Christus. Frohe Ostern Euch allen! Radio Vatikan Der Mensch, der sich vollkommen in die Haende des Herrn uebergibt, wird keine Marionette Gottes, keine langweilige, angepasste Person; er verliert seine Freiheit nicht. Nur der Mensch, der sich ganz Gott anvertraut, findet die wahre Freiheit, die grosse und schoepferische Weite der Freiheit und des Guten. (Benedikt XVI, 08. 12. 2005) |
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Kirsty |
Re: Ostersonntag. 8.4. Papstmesse ... Segen "Urbi et Or | #12 | ||
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08/04/2007 14.34.13
Vatikan: Papst, Ostern als Weg zum Frieden Die Welt brauche das Zeugnis von der Auferstehung Christi, denn sie leide an Verwundungen und Schmerz. In seiner Osterbotschaft erinnerte Benedikt XVI. an die Krisenregionen auf verschiedenen Kontinenten. Als Weg zum Frieden habe der Auferstandene die Liebe hinterlassen, die den Tod nicht frchtet. Am Mittag erteilte der Papst den Segen Urbi et Orbi. Es ist der Segen, den der Papst spendet, in Personalunion als Bischof von Rom und als Oberhaupt der katholischen Kirche. Segen wie Osterbotschaft gelten der Stadt und dem Erdkreis. Benedikt stellte der Welt den sprichwrtlich gewordenen unglubigen Apostel Thomas vor Augen. Wie er habe die Welt es ntig, Christus zu begegnen. Wenn wir bei diesem Apostel die Zweifel und Unsicherheiten so vieler heutiger Christen, die ngste und Enttuschungen unzhliger unserer Zeitgenossen feststellen knnen, dann knnen wir mit ihm auch den Glauben an den fr uns gestorbenen und auferstandenen Christus mit erneuter berzeugung wiederentdecken. Die Wunden Christi und die Wunden der Welt stellte Benedikt nebeneinander, bettete Naturkatastrophen, Kriege und menschliche Tragdien ein in sein Glaubenszeugnis. Benedikt wurde konkret: Ich denke an die Plage des Hungers, an die unheilbaren Krankheiten, an den Terrorismus und an die Geiselnahmen, an die tausend Gesichter der manchmal im Namen der Religion gerechtfertigten Gewalt, an die Geringschtzung des Lebens und an die Verletzung der Menschenrechte, an die Ausbeutung von Menschen. Der Blick nach Afrika: In Darfur und in den Nachbarlndern dauert eine katastrophale und leider unterschtzte humanitre Situation an; in Kinshasa, in der Demokratischen Republik Kongo lassen die Zusammenste und Plnderungen der vergangenen Wochen um die Zukunft des kongolesischen demokratischen Prozesses und um den Wiederaufbau des Landes frchten; in Somalia rckt die Wiederaufnahme der Gefechte die Friedensaussicht in die Ferne und belastet die regionale Krise, besonders was die Bevlkerungsbewegungen und den Waffenhandel betrifft; eine schwere Krise peinigt Simbabwe. Die Lnder bruchten Frieden, sagte der Papst und nannte auch Ost-Timor, Sri Lanka und Afghanistan. Im Dialog zwischen Israel und den palstinensischen Autoritten gebe es Zeichen der Hoffnung, aus dem Irak dagegen keine positiven Signale, berdies sei die Zukunft des Libanon bedroht. Schlielich kann ich nicht die Schwierigkeiten unerwhnt lassen, mit denen sich die christlichen Gemeinden tglich auseinandersetzen mssen, und die Auswanderung der Christen aus dem Heiligen Land, der Wiege unseres Glaubens. Diesen Bevlkerungen mchte ich mit Liebe erneut versichern, dass ich ihnen im Geiste nahe bin. Benedikt konstatiert. Schonungslos und mit Blick ins Detail. Was er nicht sagt: Was die Welt tun soll. In seiner diesjhrigen Osterbotschaft ist kein Appell an Politiker, kein Aufruf an die internationale Gemeinschaft. Der Papst konzentriert sich wie so oft in seinem Pontifikat auf die Antworten aus dem Glauben heraus. Er macht das, was die Apostel getan haben: Er bekennt seinen Glauben an den Auferstanden. Durch dessen Wunden knne die Welt die bel der Menschheit mit Augen der Hoffnung sehen. Der Herr hat zwar in seiner Auferstehung das Leid und das Bse nicht aus der Welt genommen, aber er hat es mit der berflle seiner Gnade an der Wurzel besiegt. Der bermacht des Bsen hat er die Allmacht seiner Liebe entgegengesetzt. Er hat uns als Weg zum Frieden und zur Freude die Liebe hinterlassen, die den Tod nicht frchtet. Die Osterbotschaft des Papstes stand am Ende des Gottesdienstes am Ostermorgen. Eine Eucharistiefeier mit internationalem Charakter, eine Feier mit universalem Charakter. Ein russischer Chor sang den Osterhymnus des byzantinischen Ritus. Der Ostersonntag 2007 ist ein christliches Fest. Die Kirchen des Westens und des Ostens feiern am selben Tag. Sieben Mal wird das im ersten Vierteljahrhundert des Dritten Jahrtausends der Fall sein. Vielleicht ein gttlicher Fingerzeig fr den Weg hin zur Einheit der Christen? Dreimal erklingt am Ende der sogenannten Stichir der jahrhundertealte Vers: Christus ist auferstanden, hat durch seinen Tod den Tod vernichtet und uns das Leben geschenkt. Das Bekenntnis ging auf dem Petersplatz direkt ber in den lateinischen Gesang des Credo. Mehr als 100.000 Menschen feierten Ostern mit dem Papst, gerahmt vom Blumenmeer, das seit 22 Jahren - seit dem Besuch Johannes Pauls II. - aus Utrecht kommt. Nicht nur die Niederlnder erwarteten daher mit Spannung die Ostergre. Ihnen dankte der Papst allerdings besonders. Christus ist auferstanden verkndete der Papst auf griechisch und erteilte der Stadt und dem Erdkreis seine Ostergre in 62 Sprachen. Auch auf deutsch: Euch allen ein gesegnetes und frohes Osterfest! Der Friede und die Freude des auferstandenen sei mit Euch. (rv 08.04.2007 bp) www.oecumene.radiovatican.../index.asp |
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Kirsty |
Re: Ostersonntag. 8.4. Papstmesse ... Segen "Urbi et Or | #13 | ||
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10/02/2008 15.35.05 Vatikan: Osterprogramm des Papstes Die Eucharistiefeier zum Ostersonntag 23.03.08 findet am Vormittag 10.30-12.00 Uhr auf dem Petersplatz statt. Danach 12.00-12.40 Uhr wird der Papst seine Osterbotschaft an die Welt richten und von der Mittelloggia des Petersdoms aus den traditionellen Segen Urbi et orbi spenden. Live Übertragungen über CTV hier: http://www.vatican.va/news_services/television/index_ge.htm K-TV überträgt auch live. www.oecumene.radiovatican...p?c=185736
Last Edited By: Kirsty 03/19/08 07:37:49.
Edited 2 times.
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Kirsty |
#14 | |||
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Der Segen Urbi et orbi findet heute aus Wettergründen, nicht auf der Loggia statt, sondern gleich unten, auf dem Petersplatz, meine Güte, das regnet
dort aber auch.
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AnnaLena73 |
#15 | |||
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Das kann man wohl sagen ... Osterwetter ist das echt nicht. Aber Papa macht das Beste draus
Dumm nur für diejenigen, die erst Punkt 12 den Fernseher anmachen. Der Mensch, der sich vollkommen in die Haende des Herrn uebergibt, wird keine Marionette Gottes, keine langweilige, angepasste Person; er verliert seine Freiheit nicht. Nur der Mensch, der sich ganz Gott anvertraut, findet die wahre Freiheit, die grosse und schoepferische Weite der Freiheit und des Guten. (Benedikt XVI, 08. 12. 2005) |
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Theresia77 |
#16 | |||
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Jaaa, Du liebe Zeit es gießt wie aus Kübeln und warm ist es bestimmt auch nicht.
Trotzdem "Frohe Ostern" Halleluja !
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Kirsty |
#17 | |||
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AnnaLena, schön dich zu lesen, wir haben uns richtig Sorgen gemacht, mir viel ein Stein vom Herzen, als ich deinen Namen gerade gelesen habe
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Kirsty |
#18 | |||
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23/03/2008 12.04.11
Die Osterbotschaft des Papstes | ||||